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MARIA HAHNENKAMP Salzburger Kunstverein (Hg.) Dt./Engl., 144 S., zahlreiche Abb. in Farbe, 17 x 24 cm, gebunden, 2009 ISBN 978-3-85160-133-6 mit Texten von Christa Rohde-Dachser, Rainer Fuchs, Hemma Schmutz und Roland Schöny Seit Ende der
1980er Jahre thematisiert Maria Hahnenkamp in ihren Arbeiten gesellschaftliche
Zuschreibungen an den weiblichen Körper und die stereotypen
Repertoires von Rollen, Ritualen, Gesten und vor allem Bildern dieses
Körpers. Indem sie das Bild selbst zum Schauplatz von Auseinandersetzungen
macht, zeigt sie, dass Bilder in einem kulturellen Netzwerk entstehen,
das von Macht, Ausgrenzung und Repression gekennzeichnet ist. Sie
formuliert dies als eine Kritik am kulturellen Text, der den Körpern
immer schon eingeschrieben ist. Maria Hahnenkamp
erweitert die Auseinandersetzung mit ihren zentralen Themen und
übersetzt sie in das Medium des konzeptuell angelegten Künstlerbuches.
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